Nutzung regenerativer Energie
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Nutzung regenerativer Energie

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Seit Sommer 1991 bereitet uns die Sonne warmes Wasser zum Duschen, für die Waschmaschine und in der Übergangszeit als Ergänzung zur Holz- bzw. Erdgas-Zentralheizung. Mit den Brauchwasser-Solarmodulen, die auf dem nach Süden ausgerichteten Dach vom großenWohnhaus bzw. mangels südlich geneigter Dachfläche auf einem kleinen Vordach des kleinen Wohnhauses angebracht sind, haben wir in diesem Zeitraum prima Erfahrungen gemacht: an sonnigen Tagen beobachten wir auch in der kalten Jahreszeit, wie die Sonne die Öfen bei der Heizwasserbereitung ergänzt, und von etwa April bis Ende September haben wir reichlich Badewasser etc., ohne einen Ofen anwerfen zu müssen.

Im Sommer 2000 errichtete die EAW (Elm-Asse-Windstrom GmbH&Co KG) auf dem Dach des Kuhstalles eine Photovoltaikanlage von 120 qm Größe.


2006 machten wir uns (außer fürs Kochen) vom Erdgas unabhängig.

Unser Energie(spar)konzept besteht aus 3 Teilen:

  1. Vervollständigung der Wärmedämmung für alle beheizten Wohn- und
    Arbeitsbereiche.
  2. Erweiterung der Brauchwassersolaranlage.
  3. Zentralheizung für beide Wohnhäuser und die Backstube, die mit
    Holzhackschnitzeln betrieben wird. Das Holz für die Holzhackschnitzel hoffen  wir zum überwiegenden Teil aus den Bäumen zu gewinnen, die in den von uns angelegten Feldhecken aufwachsen und, um die Hecken in ihrer Heckenfunktion zu erhalten, sowieso gefällt werden müssen.


Großes Wohnhaus mit Brauchwassersolaranlage

kleines Wohnhaus mit Brauchwassersolaranlage





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Stand: 12.4.2011